Herzlich Willkommen

heißt Sie die evangelische Kirchengemeinde Großsachsenheim. Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.
  
Letzte Aktualisierung dieser Internetseite: 18.11.2019

Aktuell:

Alle Informationen zur Kirchenwahl befinden sich in der "Wahlbox" unten und hier.

Wahlaufruf: 

am 1. Dezember dieses Jahres ist Kirchenwahl in Württemberg. Frauen und Männer aus unserer Gemeinde haben sich bereit erklärt, für den Kirchengemeinderat zu kandidieren.

In den nächsten sechs Jahren vertreten sie Ihre Interessen in der Kirche, auf Gemeinde- und Bezirksebene, in Ausschüssen und den Kirchengemeinderatssitzungen. Gemeinsam mit Pfarrer Hofmann leitet der Kirchengemeinderat unsere Gemeinde. Keine einfache Aufgabe angesichts der vielen engagierten Ehrenamtlichen in unzähligen Gruppen und Kreisen und von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Sozialstation. Doch die Aufgabe lohnt sich. Denn uns alle verbindet, dass wir die Kirche Jesu Christi durch die Verkündigung seiner frohen Botschaft in Wort und Tat leben und gestalten wollen, wie auch unser Landesbischof schreibt und damit ebenfalls für die Wahl zur Landessynode, unserem kirchlichen Landespar­lament wirbt. Dabei gibt es bei unserer Kirchenwahl eine Besonderheit: Jedes Kirchenmitglied darf schon ab dem 14. Lebensjahr wählen. Jede und jeder kann mitbestimmen und so die Kirche mitgestalten.

Die Wahl ist wichtig. Gehen Sie wählen. So machen Sie deutlich, dass Ihnen der Kurs Ihrer Kirche am Herzen liegt. Wir freuen uns über jede Stimme, die uns bei unserer Arbeit unterstützt.

Marianne Bauer (Gewählte Vorsitzende), Dieter Hofmann (Pfarrer)

  • addremove Die Kirchenwahl in Württemberg

    Die Kirchenwahl erklärt (Mit Klick auf das Vorschaubild wird das Video beim Anbieter YouTube abgespielt.)

    Am 1. Dezember 2019 wählen die rund zwei Millionen wahlberechtigten Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode.

    Etwa 10.000 Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte leiten die etwa 1.244 Kirchengemeinden der Landeskirche zusammen mit ihrer Pfarrerin bzw. ihrem Pfarrer. Und die 90 ebenfalls zu wählenden Landessynodalen bestimmen den Kurs der gesamten Kirche auf landeskirchlicher Ebene mit.

    Wichtig, so der Landesbischof July, sei die Unterstützung durch eine breite Wahlbeteiligung: „Jede Wählerin und jeder Wähler unterstützt auf diese Weise unser Kernanliegen in der württembergischen Landeskirche: Dass die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus in Wort und Tat auch in Zukunft die Menschen im Land erreicht, ihnen hilft, sie ermutigt, sie tröstet.“

    Alle Infos zur Kirchenwahl auf www.kirchenwahl.de

  • addremove Die Wahl in die Kirchengemeinderäte

    Was ist der Kirchengemeinderat? (Mit Klick auf das Vorschaubild wird das Video beim Anbieter YouTube abgespielt.)

    Am 1. Dezember 2019 werden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über 10.000 Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte gewählt.

    In den Gemeinden der württembergischen Landeskirche ruht die Verantwortung auf mehreren Schultern. Die Pfarrerin bzw. der Pfarrer leiten gemeinsam mit dem gewählten Kirchengemeinderat die Gemeinde. In jeder Gemeinde werden am 1. Advent zwischen vier und 18 Kirchengemeinderäte gewählt. Das Ergebnis der Wahl des Kirchengemeinderats in Ihrer Gemeinde erfahren Sie über Ihr Pfarramt.

    Mehr über die Aufgaben des Kirchengemeinderats auf www.kirchenwahl.de

  • addremove Die Wahl der Landessynode

    Was ist die Landessynode? (Mit Klick auf das Vorschaubild wird das Video beim Anbieter YouTube abgespielt.)

    Am 1. Dezember 2019 werden nicht nur die Kirchengemeinderäte, sondern auch die Mitglieder für die 16. Württembergische Landessynode gewählt.

    Die Landessynode wird direkt von den Gemeindegliedern gewählt. Sie ist die gesetzgebende Versammlung der Kirchenleitung. Ihre Aufgaben ähneln denen von politischen Parlamenten.

    Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ist die einzige Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland, in der die Mitglieder der Landessynode direkt von den Gemeindegliedern gewählt werden (Urwahl). Die Synodalen werden in Wahlkreisen für sechs Jahre gewählt.

    Wer kandidiert in Ihrem Wahlkreis für die Landessynode?
    Finden Sie es mit Hilfe der Kandidierendendatenbank hier heraus.

    Die Landessynode auf einen Blick auf www.kirchenwahl.de

  • addremove Die Kirchenwahl in unserer Gemeinde - FAQ

    Am 1. Dezember 2019 werden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg rund 10.000 Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte sowie 90 Landessynodale gewählt. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Wahl:

    Wer kandidiert für den Kirchengemeinderat in Großsachsenheim?

    Hier geht es zu den Kandidatinnen und Kandidaten.

    Wer darf wählen?

    Alle evangelischen Gemeindemitglieder sind wahlberechtigt (auch Angehörige anderer Nationalitäten), die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und die ihre Hauptwohnung im Bereich der württembergischen Landeskirche haben.
    Wähler mit mehreren Wohnsitzen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg können sich aussuchen, in welcher Kirchengemeinde sie wählen wollen. Normalerweise wird in der Gemeinde des Hauptwohnsitzes gewählt. Wer stattdessen in der Gemeinde des Nebenwohnsitzes wählen will, muss dies beim evangelischen Pfarramt Großsachsenheim beantragen.

    Woher weiß ich, dass ich wählen darf?

    Alle Wahlberechtigten sind in der Wählerliste eingetragen. Bis spätestens 24. November erhalten alle Wahlberechtigten ihre Wahlunterlagen.

    Wo wähle ich?

    Wahlberechtigte können am 1. Dezember 2019 ihre Stimme in dem von ihrer Kirchengemeinde eingerichteten Wahllokal abgeben. Das Wahllokal in Großsachsenheim befindet sich im Erdgeschoss unseres Gemeindehauses. Die Öffnungszeiten des Wahllokals wurden auf den Zeitraum von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr festgelegt. Die Auszählung beginnt dann anschließend.

    Wie funktioniert die Briefwahl?

    Alle Wahlberechtigten erhalten mit ihrem Wahlausweis die Briefwahlunterlagen. Die Briefwahl muss also nicht extra beantragt werden. Wenn Sie per Briefwahl Ihre Stimme abgeben wollen, muss Ihr Wahlbrief bis zur Schließung des Wahllokales in der Oberen Straße 31 (evangelisches Gemeindehaus Großsachsenheim) am 1. Dezember 2019, also bis 18.00 Uhr, oder in den Briefkästen am Pfarrhaus, Großsachsenheim, Obere Straße 16 und 18, eingeworfen werden oder rechtzeitig per Post dorthin geschickt werden. Die Briefwahlunterlagen können Sie aber auch im Wahllokal (Gemeindehaus) selbst abgeben bzw. dort abgeben lassen. 


    Wie viele Stimmen habe ich?

    Für die Kirchengemeinderatswahl hat jede Wählerin und jeder Wähler so viele Stimmen, wie Kirchengemeinderätinnen bzw. -räte zu wählen sind. In Großsachsenheim sind 9 Kirchengemeinderäte zu wählen, Sie haben also 9 Stimmen. Einer Kandidatin bzw. einem Kandidaten können Sie bis zu zwei Stimmen geben.

    Bei der Wahl zur Landessynode richtet sich die Anzahl der Stimmen danach, wie viele Laien und Theologen aus dem Wahlkreis gewählt werden. Unsere Kirchengemeinde gehört zum Wahlkreis Vaihingen/Mühlacker. Es sind 2 Laien und 1 Theologin bzw. Theologe zu wählen. Sie haben so viele Stimmen, wie in Ihrem Wahlkreis Synodale gewählt werden – und zwar getrennt nach Theologen und Nichttheologen (also zwei Stimmen für Laien und eine Stimme für Theologen).

    Einer Kandidatin bzw. einem Kandidaten (Laien) können Sie bis zu zwei Stimmen geben, und Sie können Kandidaten verschiedener Wahlvorschläge wählen. Sie dürfen allerdings nicht Stimmen für Theologen und Stimmen für Laien untereinander mischen. Gewählt sind jeweils die Kandidatinnen und Kandidaten, die im Wahlkreis die meisten Stimmen erhalten haben.

    Wie erfahre ich das Wahlergebnis?

    Das Ergebnis der Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode wird im Gemeindegottesdienst am 8. Dezember 2019 bekannt gegeben. Wer in die Synode gewählt wurde, erfahren Sie aktuell schon am Wahlabend im Internet unter www.kirchenwahl.de.

    Sobald die Auszählung der Stimmen in Großsachsenheim beendet ist, können Sie die Ergebnisse der Wahl zu unserem Kirchengemeinderat auf unserer Homepage unter www.stadtkirche-sachsenheim.de bzw. durch Aushang am Gemeindehaus sehen. Die Auszählung der Stimmen ist öffentlich, Hausrecht hat die Vorsitzende des Ortswahlausschusses.

    Wann beginnen die neuen Kirchengemeinderätinnen und -räte?

    Die neuen Kirchengemeinderätinnen und -räte können frühestens am vierten Adventssonntag in ihr Amt eingeführt werden, wenn keine Einsprüche gegen die Wahl erhoben wurden.  

    Die neue Landessynode tritt am 15. Februar 2020 zu ihrer konstituierenden Sitzung im Stuttgarter Hospitalhof zusammen.

    Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt Großsachsenheim, Tel. 6329, zu den bekannten Öffnungszeiten oder an www.kirchenwahl.de.

    Geben auch Sie am 1. Dezember 2019 Ihre Stimme bei der Kirchenwahl ab!

     

     

Kirche gemeinsam unterwegs in Sachsenheim

  • Bildrechte: Pangerl

  • Bildrechte: evangelische Kirchengemeinde Kleinsachsenheim

  • Bildrechte: evangelische Kirchengemeinde Hohenhaslach

  • Bildrechte: evangelische Kirchengemeinde Ochsenbach-Spielberg

  • Bildrechte: evangelische Kirchengemeinde Häfnerhaslach

Kirche gemeinsam unterwegs in Sachsenheim

Die letzten Jahre waren geprägt von großen Veränderungen: Pfarrplan 2024 und die Kürzung der Stelle von Pfarrerin Schleyer, Budgetierung und neue Verantwortung für die Gemeindefinanzen, Fusion der Kirchenbezirke Vaihingen und Ditzingen, neue Kindergartenträgerstrukturen und Aufbau einer Verwaltung dafür in unserer Kirchenpflege, Neubau der Sozialstation und nicht zuletzt unzählige Gespräche zur Bildung einer neuen Gesamtkirchengemeinde für ganz Sachsenheim.

Auf der Zielgeraden – die Gesamtkirchengemeinde startet am 1. Januar

Auch wenn dies viel Kraft gebunden hat, ist jetzt eine Basis für die Arbeit in unseren Kirchengemeinden entstanden, die in den kommenden Jahren trag- und zukunftsfähig ist und sicherlich wieder mehr Raum für inhaltliche Schwerpunktsetzungen lässt.

Erste Früchte der Zusammenarbeit zeichnen sich schon ab, so feiern wir am 4. Advent gemeinsam unsere Waldweihnacht in Kleinsachsenheim oder arbeiten beim Gottesdienst zum Heimatfest gemeindeübergreifend zusammen. Auch für die Jugendarbeit steht eine Kooperation im Raum: Unterstützt von der Landeskirche möchten wir eine volle Stelle für einen Jugendreferenten oder eine Jugendreferentin schaffen, die für alle Jugendliche in Sachsenheim da sein kann.

Formal startet die Gesamtkirchengemeinde am 1. Januar. Doch das wichtigste Ereignis, wenn Christen Neues beginnen, findet erst am 15. März um 10.00 Uhr statt: ein großer gemeinsamer Gottesdienst in der Kirbachhalle in Hohenhaslach. Dort danken wir Gott für den Weg, der hinter uns liegt und bitten ihn um seinen Segen für das Zusammenwachsen hier in unserer Stadt.

Natürlich ist dies nur ein erster Schritt, dem viele andere folgen können. Wir haben uns jedoch entschlossen, gemächlich, aber stetig voranzugehen. Das Projekt „Gesamtkirchengemeinde“ bietet viele Möglichkeiten, die wir gemeinsam ausloten wollen. Dabei ist es uns auch immer wichtig, dass die einzelnen Gemeinden ihr Profil bewahren können und ihre ganz eigenen Traditionen und Prägungen leben dürfen. Natürlich freuen wir uns über jeden, der dieses Projekt mitträgt, egal ob durch seine Mitarbeit oder im Gebet.

 

Dieter Hofmann

 

 

 

Buß- und Bettag am Mittwoch, 20. November 2019

Jona predigt zu den Niniveiten, Gemälde von Gustave Dore, 1883 (gem. ges. Bestimmungen keine Urheberrechte). Bild kann durch Anklicken vergrößert werden.

Am Buß- und Bettag feiern wir um 15.00 Uhr und 19.30 Uhr in der Stadtkirche Abendmahlsgottesdienste. Die Darreichungsform des  Abendmahls um 15 Uhr ist in besonderer Weise für Menschen mit einer Gehbehinderung geeignet. 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein Feiertag der evangelischen Kirche, der auf Notzeiten zurückgeht. Er wurde im Lauf der Geschichte für besondere Anliegen angesetzt, aber oft nicht am selben Datum. Im 20. Jahrhundert wurde er wie auch heute meist am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag (dem letzten Sonntag des evangelischen Kirchenjahres) begangen, also elf Tage vor dem ersten Adventssonntag bzw. am Mittwoch vor dem 23. November.

Das Wort „Buße“ lässt allerdings unrichtige Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Haltungsänderung, eine Umkehr zu Gott hin. (Quelle: wikipedia.org)

Der Buß- und Bettag wurde 1994 als gesetzlicher Feiertag mit Wirkung 1995 in allen Bundesländern mit Ausnahme des Freistaat Sachsen abgeschafft.

Bibelzitat (Jona 3, 4-10):

„Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, gross und klein, den Sack zur Buße an. Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen; und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände! Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“

Kirche. Glaube. Werte.
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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 19.11.19 | Dicht dran am Puls der Wende-Zeit

    Die friedliche Revolution in der DDR und der Mauerfall - 2019 jährt sich das Überwinden der deutschen Teilung zum 30. Mal. elk-wue.de veröffentlicht aus diesem Anlass eine Serie über Persönlichkeiten, die Württemberg verbunden sind - aber auch die „andere" Seite erlebt haben. So wie Gabriele Arnold: Die heutige Stuttgarter Prälatin hat die Wende in Berlin erlebt.

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    Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg beteiligt sich am Mittwoch am landesweiten Studieninformationstag. Ab 9 Uhr gibt es unter anderem Schnuppervorlesungen.

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